- 1: Treffpunkte.
- 1.1: GESOBAU-Nachbarschaftsetage.
- 1.2: Ribbeck-Haus | Hobbythek.
- 1.3: BoxGym "Hof 26".
- 1.4: Nachbarschaftsetage Hansastraße.
- 1.4.1: Weihnachten 2011.
- 1.5: Stadtteiltreff Kissingenviertel.
- 1.6: Initiative Mitgestalter.
- 2: Feste.
- 3: Netzwerk Märkisches Viertel.
- 4: Ehrenamtliche Initiativen.
- 5: Patenschaften.
- 6: Partner berichten.
- 7: Werkzeugkoffer.
Programm 2011
Hier können Sie sich das Programm der Nachbarschaftsetage Weißensee herunterladen.
Weitere Eindrücke aus der Nachbarschaftsetage gibt's unter
www.oranki.de

- Die Nachbarschaftsetage in der Hansastraße 88

- Der "Snoozle"-Raum

- PC-Raum
Nachbarschaftsetage Hansastraße
Eine "kleine Insel" für die Bewohner
Auf der erfolgreichen Basis der Nachbarschaftsetage im Märkischen Viertel hat die GESOBAU gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. nun auch in der Hansastraße 88 einen Generationentreff für Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers realisiert.
Weißensee hat Prenzlauer Berg inzwischen als kinderreichsten Bezirk abgelöst. Hier leben viele junge Familien mit Kindern, für die in der näheren Umgebung nur wenige Angebote für Aktivitäten, Beratung oder Freizeitbetreuung vorhanden sind. Mit der neu errichteten Nachbarschaftsetage in der Hansastraße 88 wird sich dies ab sofort ändern. Hier gibt es Hausaufgabenbetreuung, Seniorenkurse und Elterncafés, es werden Ehrenamtliche ausfindig gemacht und auch Bewerbungstrainings angeboten.
Zwei Jahre haben die GESOBAU und die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. an Konzept und Umsetzung der Nachbarschaftsetage in Weißensee gearbeitet – am 20. Mai konnte sie dann offiziell eröffnet werden. Anwohner rund um die Hansastraße, die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Christine Keil und die beiden Kooperationspartner nutzten die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und die Angebote und Räumlichkeiten der Nachbarschaftsetage kennenzulernen. "Wir möchten mit der Nachbarschaftsetage in der Hansastraße 88 den Mietern das Gefühl vermitteln, gut und sicher in der nachbarschaftlichen Gemeinschaft leben zu können – durch Ansprechpartner vor Ort, Angebote für alle Generationen oder Möglichkeiten zum Austausch mit anderen", sagte Lars Holborn, Prokurist und Geschäftsbereichsleiter der GESOBAU für Pankow und Weißensee, bei der feierlichen Eröffnung. Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. übernimmt die Koordination und Moderation des Treffs, die GESOBAU stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung.
Mit Nachbarschaftstreffs in anderen Stadtteilen konnte die GESOBAU bereits positive Erfahrungen machen. Vor vier Jahren startete sie zusammen mit Albatros e.V. die Nachbarschaftsetage im Märkischen Viertel, die seither immer mehr Besucher zählt. Sie zeigt eindrucksvoll, welche Impulse und Initiativen für den Stadtteil eine zentrale Anlaufstelle im Kiez setzen kann – und wie viel Eigeninitiative in den Bewohnern steckt. Auch der Schillertreff im Wedding ist ein positives Beispiel für die Verbesserung und Weiterentwicklung des Kiezes durch nachbarschaftliches Engagement.
In den vergangenen drei Jahren entstanden rund um das Integrationsprojekt "Gut miteinander Wohnen!" nicht nur Projekte und Initiativen, sondern auch neue Perspektiven durch ca. 70 Arbeitsplätze.
