Kontakt

Servicestelle Netzwerk MV
c/o GESOBAU-Nachbarschaftsetage
Wilhelmsruher Damm 124
13439 Berlin

Tel.: (030) 417 13 081
Öffnet ein Fenster zum Versenden von E-Mailservicestelle(at)netzwerkmv.de
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.netzwerkmv.de

Sprechzeiten

Montag bis Mittwoch: 10 - 12 Uhr
Donnerstag: 14 - 18 Uhr

Bildergalerie

Zum Starten der Bildergalerie bitte auf das obere Bild klicken
Zum Starten der Bildergalerie bitte auf das obere Bild klicken

Netzwerk Märkisches Viertel e.V.

"Alt werden, wo man jung war." Das wünschen sich die meisten Menschen für ihr Alter. Das Öffnet externen Link in neuem FensterNetzwerk Märkisches Viertel e.V. fördert selbstständiges Wohnen und vermittelt auch ganz konkrete Hilfen im Alltag. Im Netwzerk engagieren sich 25 Mitglieder und Ehrenamitglieder, mit ca. 50 Einrichtungen – neben den klassichen Anbietern der Altenhilfe, Betroffenenvertretungen von Behörden, Wohnungs- und Handwerksunternehmen, Schulen und Dienstleister. Initiiert wurde das Netzwerk 2003 durch die GESOBAU AG, den Verein Albatros e.V. und das Bezirksamt Reinickendorf. Mittlerweile hat sich das Netzwerk im Märkischen Viertel als Anlaufstelle etabliert und ist auch als positives Beispiel für das Gelingen der Zusammenarbeit sehr unterschiedlicher Aktuere deutschlandweit bekannt geworden.

Seit Juni 2008 bietet das Netzwerk Märkisches Viertel Ratsuchenden eine eigene Anlaufstelle im Märkischen Viertel an, die Servicestelle Netzwerk MV. Hier können Sie sich persönlich und telefonisch zu den hauswirtschaftlichen und sozialen Dienstleistungen der Netzwerkpartner informieren.

Ziele des Netzwerks Märkisches Viertel e.V.

Die Partner möchten durch den Aufbau des Netzwerkes Märkisches Viertel

  • das selbstständige Leben und Wohnen erhalten bzw. fördern
  • die Versorgung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen verbessern
  • einen Überblick über die Dienstleistungsangebote schaffen
  • einen schnellen Zugang zu Hilfeangeboten ermöglichen
    neue Serviceangebote entwickeln
  • den Verbraucherschutz und die Qualität der Angebote fördern
  • eine gemeinsame Vorgehensweise in der Versorgung und Betreuung abstimmen.