- 1: Treffpunkte.
- 2: Feste.
- 3: Netzwerk Märkisches Viertel.
- 4: Ehrenamtliche Initiativen.
- 5: Patenschaften.
- 6: Partner berichten.
- 7: Werkzeugkoffer.
FAIRKAUFLADEN

Öffnungszeiten des Fairkaufladens:
Dienstag 10 – 13 Uhr
Mittwoch 14 – 17 Uhr
Donnerstag 10 – 13 Uhr
Wilhelmsruher Damm 161,
13439 Berlin
Ansprechpartnerin: Aniela Bergemann,
E-Mail:
fairkaufladen(at)apg-berlin.de
Telefon: (030) 510 523 52
Fairkaufladen
GESOBAU und GESOBAU-Stiftung fördern ehrenamtliches Nachbarschaftsprojekt der Kirchengemeinden
Berlin, 13. September 2011. "Fair kaufen" ist das Motto des Ladens, in dem ab sofort dreimal wöchentlich gebrauchte Kleidung zu fairen Preisen erworben werden kann. Der FAIRKAUFLADEN wird nicht nur gebrauchten Dingen einen neuen Wert geben, auch Fairtrade-Produkte finden ihren Platz im Sortiment. Das niedrigschwellige Angebot wird Menschen aus der Nachbarschaft zahlreiche Kontakte ermöglichen, auch mit den ehrenamtlichen und engagierten Mitgliedern der Kirchengemeinden, und so weitere Angebote der Nachbarschaftshilfe eröffnen. Eingerichtet wurde der FAIRKAUFLADEN durch das Evangelische Familienzentrum der Apostel-Petrus und Apostel-Johannes-Gemeinde. Die eingenommenen Gelder, die nur einen Teil der Kosten des Projekts decken können, fließen in den Laden zurück, um seine Betreuung sicherzustellen. "Das Konzept des FAIRKAUFLADENs wurde in enger Zusammenarbeit mit der GESOBAU entwickelt. Das Innovative an der Idee ist, dass wir durch unseren Second-Hand-Verkauf von Kleidung nicht nur bestimmte Menschen erreichen, sondern durch den parallelen Verkauf von fair gehandelten Produkten ein Laden für alle Bewohner im MV sind. Die Kunden des Ladens nehmen nicht nur Hilfe in Anspruch, sie werden gleichzeitig Teil eines sozialen Austauschs. Auf die Begegnung legen wir großen Wert", sagt Matthias Gibhardt, Leiter des evangelischen Familienzentrums
[face].
Von der Idee bis zur Umsetzung hat es Dank vieler Helfer nur ein halbes Jahr gedauert. Materielle und personelle Unterstützung gab es von der GESOBAU und ihrer Stiftung sowie der Pfefferwerk-Stiftung. Umgesetzt wurde die Idee mit Hilfe zahlreicher Ehrenamtlicher aus den Gemeinden. "Ich freue mich sehr, dass es endlich losgeht. Es steckt schon sehr viel Arbeit im FAIRKAUFLADEN und wir hoffen, dass wir eine Bedarfslücke im MV erfolg-reich schließen können", so Aniela Bergemann, Leiterin des FAIRKAUFLADENs.

